Willkommen auf dem Blog Postwachstum!

Diskutieren Sie mit über die Zwänge, die uns am Wachstumspfad festhalten lassen und entwickeln Sie mit uns Ideen und Visionen für eine nachhaltige Gesellschaft, die nicht auf Wirtschaftswachstum angewiesen ist!
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Lessons from the Enough Campaign in Slovenia

In this second part we summarize the results of the campaign and reflect on potential next steps for a Slovenian transformation. Weiterlesen

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Degrowth: Leben und Wirtschaften jenseits des Wachstums (Teil 2)

Das unabhängige Nachrichtenmagazin Kontext TV hat eine neue Sendung veröffentlicht:

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What is going on in Slovenia with Degrowth?

The term “degrowth” is neither well aceepted nor understood in Slovenia. However, there is a variety of degrowth activities around the country. Various alternatives exist such as urban gardening, cycling networks, seeds library and local farming. People are again coming back to cooperatives as a form of business: the first fair bank has just been established by a development cooperative; during the national wave of protests in 2012 and 2013 people started to self-organize and meet at the public assemblies, etc. Nevertheless, all of the above are just small-scale practices that do not attract much attention neither of political and economic decision makers nor of the big media houses that would report about good practices or success stories to the wider public.

In the first part of this article we will discuss ourinvolvement in the campaign ‘Enough’ that questioned the idea of a consumption society, and explain why ‘degrowth’ was not used as the campaign’s title. In the second part, following next week, we will present how the two NGOs (Focus and Humanitas) implemented the campaign, talk about their struggles, motives and lessons learned. At the end we will sum up with the considerations related to future developments in Slovenia. Weiterlesen

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From dismal science to language of beauty – Towards a new story of economics

DG_RZ_Logo_72dpi 150pxHumans are storytelling beings. In fact one could argue that it is impossible to make sense of the world without story. Storytelling is how we piece together facts, beliefs, feelings and history to form something of a coherent whole connecting us to our individual and collective past, present and future. The stories that help make meaning of our lives inform how we shape and re-shape our environment. This re-created world, through its felt presence in structures and systems as well as its cultural expressions, in turn tells us its story.

We live in a time of powerful globalised narratives. We no longer (or rarely) sit and listen to tales that were born of places we know intimately and told by people deeply connected to these places. Ours is a world saturated with information from every corner of the planet, voiced by ‘storytellers’ on television, radio, the internet, mobile phones, newspapers, billboards, books and magazines.  Weiterlesen

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Crash oder Herz und Verstand? Wie Wachstumsunabhängigkeit in fünf Jahren zum Erfolgskriterium für Unternehmen wurde

Wir schreiben das Jahr 2019. In der Wirtschaft hat es einen Paradigmenwandel gegeben. Nicht mehr Wachstum ist das zentrale Maß, mit dem Unternehmen sich messen und gemessen werden. Wirtschaftlicher Erfolg wurde neu definiert. Das neue Paradigma lautet: Wirklich erfolgreich ist ein Unternehmen, wenn es schafft, dauerhaft wachstumsunabhängig zu wirtschaften.

Wie ist es zu dieser Neudefinition von unternehmerischem Erfolg gekommen?

Diese Frage diskutierten rund 25 Expert/innen auf dem Fachgespräch „Zukunftsfähig wirtschaften: Rahmenbedingungen für eine Wirtschaft zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit“ am 11. November 2014 bei der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die FES hatten dazu eingeladen, die jüngsten Erkenntnisse zur Perspektive von Unternehmen in der sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft zu diskutieren. Nach mehreren Stunden angeregten Meinungsaustausches zu den Ansatzpunkten, Erfordernissen, Möglichkeiten und Grenzen für unternehmerische Transformationsprozesse nun also diese Frage zum Schluss: „Wie ist es innerhalb von fünf Jahren zu dieser Neudefinition von wirtschaftlichem Erfolg gekommen?“. Das Gedankenexperiment, das Forscher/innen als „Backcasting“ bezeichnen, nahmen die Teilnehmer/innen des Fachgesprächs lebhaft an und boten die folgenden Erklärungen: Weiterlesen

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‘Sinn fürs Geschäft’- Soziale, ökologische & demokratische Unternehmen in Leipzig

Letzten Sommer, nachdem wir uns intensiv mit der theoretischen Seite einer anderen Wirtschaftspolitik befasst hatten und als klar wurde, dass die Mit-Organisation der Degrowth-Konferenz zwar erhebliche, aber nicht alle unsere Kapazitäten binden wird, entschieden wir uns für ein neues Projekt. Dabei wollten wir uns auf Akteure konzentrieren, die bisher eher als Objekt denn als Subjekt einer großen Transformation wahrgenommen werden – Unternehmen. Unsere Beobachtung – trotz widriger Umstände gibt es in Leipzig eine ganze Reihe von SÖDU – soziale, ökologische und demokratische Unternehmen. Leider machen diese Unternehmen bisher nur einen kleinen Teil der Wirtschaft aus.

Unsere Forschungsfrage lautete daher:

Wie kann man die ökonomischen und strukturellen Rahmenbedingungen für SÖDU in Leipzig verbessern?

Unsere fertige Studie findet Ihr hier, es folgt eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse. Weiterlesen

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Use and Abuse of the “Natural Capital” Concept

CASSE-logoSome people object to the concept of “natural capital” because they say it reduces nature to the status of a commodity to be marketed at its exchange value. This indeed is a danger, well discussed by George Monbiot. Monbiot’s criticism rightly focuses on the monetary pricing of natural capital. But it is worth clarifying that the word “capital” in its original non-monetary sense means “a stock or fund that yields a flow of useful goods or services into the future.” The word “capital” derives from “capita” meaning “heads,” referring to heads of cattle in a herd. The herd is the capital stock; the sustainable annual increase in the herd is the flow of useful goods or “income” yielded by the capital stock–all in physical, not monetary, terms. The same physical definition of natural capital applies to a forest that gives a sustainable yield of cut timber, or a fish population that yields a sustainable catch. This use of the term “natural capital” is based on the relations of physical stocks and flows, and is independent of prices and monetary valuation. Its main use has been to call attention to and oppose the unsustainable drawdown of natural capital that is falsely counted as income. Weiterlesen

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Postwachstumsunternehmen als Akteure des Wandels – Interview mit Dr. Franz Ehrnsperger (Neumarkter Lammsbräu)

ioew_RatteWelche Rolle kann und sollte kleinen und mittleren Unternehmen in den Wandelprozessen zur Postwachstumsgesellschaft zukommen? Wie sehen geeignete Unternehmensstrategien für eine nicht wachsende Wirtschaft aus? Ergeben sich aus den Transformationsprozessen gar neue Geschäftsmodelle? Im Rahmen des vom IÖW und der BTU Cottbus durchgeführten Projekts „Postwachstumspioniere – Kommunikationsprojekt zur Erweiterung des Postwachstumsdiskurses um die Rolle mittelständischer Unternehmen“ geben verschiedene postwachstumsorientierte Unternehmen Antwort auf diese Fragen. Wir setzen unsere Reihe fort mit einem Interview mit Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu.

Neumarkter Lammsbräu ist ein Familienunternehmen, das bereits früh auf eine ökologische Produktionsweise setzte. Mit über 100 Mitarbeiter/innen gehört das Unternehmen zu den führenden Bio-Brauereien. Seit 1995 ist die gesamte Produktion ökologisch nachhaltig. In dieser Nische wirtschaftet die Neumarkter Lammsbräu seither erfolgreich und fördert den ökologischen Landbau in ihrer Region. Diese regionale Einbettung und ökologische Nische ist das Erfolgsrezept der Neumarkter Lammsbräu sich im starken Wettbewerb der Brauereibranche zu behaupten.

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Degrowth: Leben und Wirtschaften jenseits des Wachstums (Teil 1)

Das unabhängige Nachrichtenmagazin Kontext TV hat eine neue Sendung veröffentlicht:

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Degrowth-movement refuted by climate-report? No, not at all!

DG_RZ_Logo_72dpi 150pxRight before the recent UN climate change summit and shortly after the Leipzig Degrowth-Conference, international media, governments and the United Nations enthusiastically welcomed a new report entitled “Better Growth, Better Climate” and trumpeted its central message around the globe: that economic growth and tackling climate change can go hand in hand.

While the report, released by the Global Commission on the Economy and Climate, is supposed to drive climate-action by world leaders, business executives and investors, critical scientists fear that its central message will open the door for business-as-usual approaches and play down the urgency of immediate and far-reaching action.

Accordingly, University of Melbourne´s Samuel Alexander points out that “while the report has some merit insofar as it highlights the importance of energy efficiency, pricing carbon, investing in renewable energy, it fails miserably to justify its core conclusion.” Weiterlesen

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