<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Blog - Postwachstum</title>
	<atom:link href="http://blog.postwachstum.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.postwachstum.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 09:15:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20 von Problem-Knacker &#8211; Der Schlüsseldienst für Ihr Hirn &#187; Small is beautiful &#8211; 40 Jahre Club of Rome und die Grenzen des Wachstums &#124; Erfolgsfaktoren für den Mittelstand</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/woruber-reden-wir-denn-eigentlich-die-green-economy-im-vorfeld-von-rio20-20120129/comment-page-1/#comment-1852</link>
		<dc:creator>Problem-Knacker &#8211; Der Schlüsseldienst für Ihr Hirn &#187; Small is beautiful &#8211; 40 Jahre Club of Rome und die Grenzen des Wachstums &#124; Erfolgsfaktoren für den Mittelstand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:15:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1214#comment-1852</guid>
		<description>[...] Wachstum ist das Zauberwort von Politik und Wirtschaft. Wachstum brauchen wir, um den Wohlstand und die Wohlfahrt dauerhaft zu gewährleisten und stetig zu steigern. Demnach wäre Wachstum der einzig mögliche und verfügbare Schlüssel zum Glück. Stimmt das so? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wachstum ist das Zauberwort von Politik und Wirtschaft. Wachstum brauchen wir, um den Wohlstand und die Wohlfahrt dauerhaft zu gewährleisten und stetig zu steigern. Demnach wäre Wachstum der einzig mögliche und verfügbare Schlüssel zum Glück. Stimmt das so? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20 von Holger Baer und Stefan Werland</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/woruber-reden-wir-denn-eigentlich-die-green-economy-im-vorfeld-von-rio20-20120129/comment-page-1/#comment-1848</link>
		<dc:creator>Holger Baer und Stefan Werland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:55:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1214#comment-1848</guid>
		<description>Liebe Frau Freier,
vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Sie haben vollkommen recht, dass wir natürlich nur einen Ausschnitt einiger Experten/ zentralen Akteure anschauen - die Gesamtheit der unterschiedlichen Meinungen abzubilden würde auch den Rahmen wohl sprengen. Die drei Ansätze sollen auch eher als Webersche Idealtypen fungieren und für uns Beiträge strukturieren - und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Diskussionen zur Green Economy sichtbar machen. Es wird sicher spannend zu sehen, wohin sich der Diskurs bis Rio entwickelt und ob Themen wie Postwachstum &amp; die von Ihnen angesprochenen Millennium Consumption Goals von Mohan Munasinghe dort auftauchen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Freier,<br />
vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Sie haben vollkommen recht, dass wir natürlich nur einen Ausschnitt einiger Experten/ zentralen Akteure anschauen &#8211; die Gesamtheit der unterschiedlichen Meinungen abzubilden würde auch den Rahmen wohl sprengen. Die drei Ansätze sollen auch eher als Webersche Idealtypen fungieren und für uns Beiträge strukturieren &#8211; und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Diskussionen zur Green Economy sichtbar machen. Es wird sicher spannend zu sehen, wohin sich der Diskurs bis Rio entwickelt und ob Themen wie Postwachstum &amp; die von Ihnen angesprochenen Millennium Consumption Goals von Mohan Munasinghe dort auftauchen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20 von Holger Baer und Stefan Werland</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/woruber-reden-wir-denn-eigentlich-die-green-economy-im-vorfeld-von-rio20-20120129/comment-page-1/#comment-1847</link>
		<dc:creator>Holger Baer und Stefan Werland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:03:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1214#comment-1847</guid>
		<description>Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20 von Arne</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/woruber-reden-wir-denn-eigentlich-die-green-economy-im-vorfeld-von-rio20-20120129/comment-page-1/#comment-1843</link>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:51:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1214#comment-1843</guid>
		<description>Mahlzeit, ich bin mal so frech und poste mal was auf deiner Seite. Sieht schick aus! Ich benutze auch seit kurzem Wordpress einige Sachen sind mit aber noch fremd. Dein Blog ist mir da immer eine grosse Inspiration. Weitermachen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mahlzeit, ich bin mal so frech und poste mal was auf deiner Seite. Sieht schick aus! Ich benutze auch seit kurzem WordPress einige Sachen sind mit aber noch fremd. Dein Blog ist mir da immer eine grosse Inspiration. Weitermachen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20 von Globale Fragen &#187; Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/woruber-reden-wir-denn-eigentlich-die-green-economy-im-vorfeld-von-rio20-20120129/comment-page-1/#comment-1661</link>
		<dc:creator>Globale Fragen &#187; Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:28:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1214#comment-1661</guid>
		<description>[...] Blogbeitrag erschien am 29.01.12 auf dem Postwachstumsblog.    Posted on 12. Februar 2012 by Holger Baer. This entry was posted in Allgemein, Energie, Klima, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogbeitrag erschien am 29.01.12 auf dem Postwachstumsblog.    Posted on 12. Februar 2012 by Holger Baer. This entry was posted in Allgemein, Energie, Klima, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum das BIP-Wachstum kritisieren, wenn es um Ressourcenschonung geht? von Globale Fragen &#187; Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/warum-das-bip-wachstum-kritisieren-wenn-es-um-ressourcenschonung-geht-20120102/comment-page-1/#comment-1660</link>
		<dc:creator>Globale Fragen &#187; Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:07:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1147#comment-1660</guid>
		<description>[...] Pissarskoi argumentiert in seinem Blog-Beitrag, dass solche Green Economy/ Green Growth-Ansätze zwar potentiell einen sehr großen Beitrag dazu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Pissarskoi argumentiert in seinem Blog-Beitrag, dass solche Green Economy/ Green Growth-Ansätze zwar potentiell einen sehr großen Beitrag dazu [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum das BIP-Wachstum kritisieren, wenn es um Ressourcenschonung geht? von Andreas Siemoneit</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/warum-das-bip-wachstum-kritisieren-wenn-es-um-ressourcenschonung-geht-20120102/comment-page-1/#comment-1602</link>
		<dc:creator>Andreas Siemoneit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:13:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1147#comment-1602</guid>
		<description>Ich stimme in jeder Hinsicht zu und möchte noch ergänzen:

1. Aller Voraussicht nach wird uns ein &quot;Grünes Wachstum&quot; vom Regen in die Traufe führen. Selbst bei einer (unzulässigen) Verengung des Blicks auf den Energieaspekt werden für Erneuerbare Energien so viele kritische Metalle in so großen Mengen benötigt, dass auch hier in Zeiträumen von Dekaden die Grenzen der Vorräte erreicht werden können. Davon abgesehen ist der (in der Regel konventionelle) Energieverbrauch für die Gewinnung und Raffinierung dieser Metalle immens. Ganze Landschaften werden dabei verwüstet, vergiftet und entwässert sowie Menschen ausgebeutet. Der Verein PowerShift hat hierzu eine lesenswerte Broschüre &quot;Oben Hui, Unten Pfui?&quot; erstellt. 

2. Gerade die Wachstumsfixierung in Verbindung mit einem Steuersystem, welches Ressourcenverbrauch belohnt und Arbeit bestraft, hat die Sozialsysteme in Deutschland erst in ihre missliche Lage gebracht. Wachstum wurde in erster Linie durch Steigerung der Arbeitsproduktivität erreicht, und das Ergebnis sind viele Arbeitslose und prekär Beschäftigte, die über die Sozialsysteme unterstützt werden müssen. Das Forum für ökologisch-soziale Marktwirtschaft FÖS kämpft daher seit Jahren für eine höhere Besteuerung von Ressourcen und den Abbau umweltschädlicher Subventionen - mit dem Hinweis auf die Gefährdung des Wachstums bisher weitestgehend vergeblich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme in jeder Hinsicht zu und möchte noch ergänzen:</p>
<p>1. Aller Voraussicht nach wird uns ein &#8220;Grünes Wachstum&#8221; vom Regen in die Traufe führen. Selbst bei einer (unzulässigen) Verengung des Blicks auf den Energieaspekt werden für Erneuerbare Energien so viele kritische Metalle in so großen Mengen benötigt, dass auch hier in Zeiträumen von Dekaden die Grenzen der Vorräte erreicht werden können. Davon abgesehen ist der (in der Regel konventionelle) Energieverbrauch für die Gewinnung und Raffinierung dieser Metalle immens. Ganze Landschaften werden dabei verwüstet, vergiftet und entwässert sowie Menschen ausgebeutet. Der Verein PowerShift hat hierzu eine lesenswerte Broschüre &#8220;Oben Hui, Unten Pfui?&#8221; erstellt. </p>
<p>2. Gerade die Wachstumsfixierung in Verbindung mit einem Steuersystem, welches Ressourcenverbrauch belohnt und Arbeit bestraft, hat die Sozialsysteme in Deutschland erst in ihre missliche Lage gebracht. Wachstum wurde in erster Linie durch Steigerung der Arbeitsproduktivität erreicht, und das Ergebnis sind viele Arbeitslose und prekär Beschäftigte, die über die Sozialsysteme unterstützt werden müssen. Das Forum für ökologisch-soziale Marktwirtschaft FÖS kämpft daher seit Jahren für eine höhere Besteuerung von Ressourcen und den Abbau umweltschädlicher Subventionen &#8211; mit dem Hinweis auf die Gefährdung des Wachstums bisher weitestgehend vergeblich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Willkommen auf dem Blog zur Postwachstumsgesellschaft! von donnergurgel</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/www-ioew-de-20110623/comment-page-1/#comment-1600</link>
		<dc:creator>donnergurgel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:05:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=504#comment-1600</guid>
		<description>@ realist
- Sicherlich nicht mit der allzu weitverbreiteten negativen &quot;can&#039;t do&quot; - Einstellung. Große Teile der Weltbevölkerung unterliegen gigantischen Mengen an Misinformationen und es wird wohl eine Weile dauern, bis die Spezies Mensch sich einig wird dass wir doch alle zusammen im selben Boot sitzen (auf dem selben Planeten) und am selben Strang (oder zumindest in die selbe Richtung) ziehen sollten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ realist<br />
- Sicherlich nicht mit der allzu weitverbreiteten negativen &#8220;can&#8217;t do&#8221; &#8211; Einstellung. Große Teile der Weltbevölkerung unterliegen gigantischen Mengen an Misinformationen und es wird wohl eine Weile dauern, bis die Spezies Mensch sich einig wird dass wir doch alle zusammen im selben Boot sitzen (auf dem selben Planeten) und am selben Strang (oder zumindest in die selbe Richtung) ziehen sollten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20 von Ines Freier</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/woruber-reden-wir-denn-eigentlich-die-green-economy-im-vorfeld-von-rio20-20120129/comment-page-1/#comment-1469</link>
		<dc:creator>Ines Freier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:40:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1214#comment-1469</guid>
		<description>Worüber reden wir- Green Economy als Diskurs?

Richtig, dass hier der Diskurs zu Green Economy analysiert wird. Die Frage ist nur, wer redet hier? Die Insider aus dem inner circle der Umwelt- und Entwicklungsexperten, die sich seit Jahren mit dem Thema befassen? Also die Autoren dieses Blogs? Oder sollen die Wirkungen breiter sein. 

Der Green Economy Ansatz ist ein politisches Konzept, um weltweit Überzeugungsarbeit zu leisten, dass Grünes oder Nachhaltiges Wirtschaften möglich und nötig ist. Damit ist Green Development ein Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung, gewissermaßen zu deren konkreter Umsetzung. 20 Jahre nach der ersten Rio-Konferenz sind die Konzepte für nachhaltiges Wirtschaften oder eben Green Economy in der Umwelt-und Entwicklungsszene weitgehend in Pilotprojekten erprobt oder zumindest angedacht. Im Green Economy Report von UNEP werden etliche aufgezählt. Hier fängt die Überzeugungsarbeit an, dieses Wissen in die Breite zu tragen. 

Achim Steiner, der UNEP Generalsekretär , sagt nicht umsonst:  „It is time to act now“. 

Das Video gibt sehr gut den Stand der Diskussionen wieder. Hier werden zwei wichtige Beiträge zum politischen Diskurs deutlich. Zum einen werden über den Green Economy Diskurs die Anliegen der Rio+20 also der Umwelt- und Entwicklungspolitischen Community in die Wirtschafts- Community von G20, OECD getragen. Es wird herausgestellt, dass Wachstum und Umwelt zusammengehören, erst Wachstum dann Umweltschutz funktioniert nicht.  Die Grenzen des Wachstums durch die vorhandenen Ökosysteme sind bis in die Vorstandsetagen der Unternehmen vorgedrungen. Steiner hat sich dazu in einem Beitrag im Umfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos geäußert. Die Wirtschaft wird ins Boot geholt, in dem Wachstumsmärkte in der Green Economy in Aussicht gestellt werden, ähnlich wie es schon beim Klimaschutz erfolgreich war. Green Economy ist im Mainstream angekommen.  

Zum anderen wird auch für Entwicklungsländer das Paradigma erst Wachstum und dann Umweltschutz in Frage gestellt, in dem Fallbeispiele aufgeführt werden, in denen Wachstum und damit Armutsbekämpfung auf der Basis natürlicher Ressourcen möglich ist bzw. stärker, dass Armutsbekämpfung mit den existierenden wachstumsorientierten Strategien z.B. in Afrika nur bedingt funktioniert hat. 

Hier steht die Diskussion  beim uns vertrauten Konzept der ökologischen Modernisierung: „Weiter so mit den gleichen Mitteln“. Zum anderen wird im schon erwähnten Green Economy Report von UNEP auch ökologischer Strukturwandel in den 11 wichtigsten Sektoren gefordert. Post-Wachstum ist noch lange nicht angedacht, wenn auch mit der Idee von globalen Konsumzielen von Mohan Munasinghe, die im Umfeld der Rioplus 20 Diskussion klar wird, dass an der globalen Verteilung des Konsums gearbeitet werden muss, wenn die Ressourcen endlich sind und Entwicklungsländer ein Recht auf ein Leben ohne Armut = Wachstum haben. 

Die drei erwähnten Ansätze können so nicht nebeneinander stehen bleiben, denn sie sind gewissermaßen Stufen eines Diskurses.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Worüber reden wir- Green Economy als Diskurs?</p>
<p>Richtig, dass hier der Diskurs zu Green Economy analysiert wird. Die Frage ist nur, wer redet hier? Die Insider aus dem inner circle der Umwelt- und Entwicklungsexperten, die sich seit Jahren mit dem Thema befassen? Also die Autoren dieses Blogs? Oder sollen die Wirkungen breiter sein. </p>
<p>Der Green Economy Ansatz ist ein politisches Konzept, um weltweit Überzeugungsarbeit zu leisten, dass Grünes oder Nachhaltiges Wirtschaften möglich und nötig ist. Damit ist Green Development ein Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung, gewissermaßen zu deren konkreter Umsetzung. 20 Jahre nach der ersten Rio-Konferenz sind die Konzepte für nachhaltiges Wirtschaften oder eben Green Economy in der Umwelt-und Entwicklungsszene weitgehend in Pilotprojekten erprobt oder zumindest angedacht. Im Green Economy Report von UNEP werden etliche aufgezählt. Hier fängt die Überzeugungsarbeit an, dieses Wissen in die Breite zu tragen. </p>
<p>Achim Steiner, der UNEP Generalsekretär , sagt nicht umsonst:  „It is time to act now“. </p>
<p>Das Video gibt sehr gut den Stand der Diskussionen wieder. Hier werden zwei wichtige Beiträge zum politischen Diskurs deutlich. Zum einen werden über den Green Economy Diskurs die Anliegen der Rio+20 also der Umwelt- und Entwicklungspolitischen Community in die Wirtschafts- Community von G20, OECD getragen. Es wird herausgestellt, dass Wachstum und Umwelt zusammengehören, erst Wachstum dann Umweltschutz funktioniert nicht.  Die Grenzen des Wachstums durch die vorhandenen Ökosysteme sind bis in die Vorstandsetagen der Unternehmen vorgedrungen. Steiner hat sich dazu in einem Beitrag im Umfeld des Weltwirtschaftsgipfels in Davos geäußert. Die Wirtschaft wird ins Boot geholt, in dem Wachstumsmärkte in der Green Economy in Aussicht gestellt werden, ähnlich wie es schon beim Klimaschutz erfolgreich war. Green Economy ist im Mainstream angekommen.  </p>
<p>Zum anderen wird auch für Entwicklungsländer das Paradigma erst Wachstum und dann Umweltschutz in Frage gestellt, in dem Fallbeispiele aufgeführt werden, in denen Wachstum und damit Armutsbekämpfung auf der Basis natürlicher Ressourcen möglich ist bzw. stärker, dass Armutsbekämpfung mit den existierenden wachstumsorientierten Strategien z.B. in Afrika nur bedingt funktioniert hat. </p>
<p>Hier steht die Diskussion  beim uns vertrauten Konzept der ökologischen Modernisierung: „Weiter so mit den gleichen Mitteln“. Zum anderen wird im schon erwähnten Green Economy Report von UNEP auch ökologischer Strukturwandel in den 11 wichtigsten Sektoren gefordert. Post-Wachstum ist noch lange nicht angedacht, wenn auch mit der Idee von globalen Konsumzielen von Mohan Munasinghe, die im Umfeld der Rioplus 20 Diskussion klar wird, dass an der globalen Verteilung des Konsums gearbeitet werden muss, wenn die Ressourcen endlich sind und Entwicklungsländer ein Recht auf ein Leben ohne Armut = Wachstum haben. </p>
<p>Die drei erwähnten Ansätze können so nicht nebeneinander stehen bleiben, denn sie sind gewissermaßen Stufen eines Diskurses.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Naturschutzverbände forcieren die Debatte über Postwachstum von Henry</title>
		<link>http://blog.postwachstum.de/naturschutzverbande-forcieren-die-debatte-uber-postwachstum-20120108/comment-page-1/#comment-1386</link>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:46:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.postwachstum.de/?p=1161#comment-1386</guid>
		<description>Wenn man die notwendigen (und die nicht ganz so notwendigen) Bedürfnisse anschaut, brauchen wir in den Industrieländern für ein gutes, angenehmes und sinnvolles Leben eigentlich kein materielles Wachstum. Außerdem benötigt unser Lebensstil übertragen auf die gesamte Weltbevölkerung zwei Erden ... .
Das Wirtschaftswachstum wird zudem weitgehend von den Zinsen aufgefressen, daher ist es wirkllich an der Zeit über Modelle ernsthaft nachzudenken, die ohne monetäres und vor allem ohne materielles Wachstum auskommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die notwendigen (und die nicht ganz so notwendigen) Bedürfnisse anschaut, brauchen wir in den Industrieländern für ein gutes, angenehmes und sinnvolles Leben eigentlich kein materielles Wachstum. Außerdem benötigt unser Lebensstil übertragen auf die gesamte Weltbevölkerung zwei Erden &#8230; .<br />
Das Wirtschaftswachstum wird zudem weitgehend von den Zinsen aufgefressen, daher ist es wirkllich an der Zeit über Modelle ernsthaft nachzudenken, die ohne monetäres und vor allem ohne materielles Wachstum auskommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

