Winterschool “Limits to Growth Revisited”

Die VolkswagenStiftung vergibt 60 Stipendien an Post-Docs und Doktoranden für die Teilnahme an der Winterschool „Limits to Growth Revisited“, die vom 24. November bis 1. Dezember 2012 in Visselhövede stattfindet. Ergebnisse daraus werden u.a. auf einer internationalen Konferenz zum Thema “Grenzen des Wachstums” am 28. und 29. November 2012 in Hannover vorgestellt. Bewerbungsfrist ist der 30. April 2012.

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Worüber reden wir denn eigentlich? Die Green Economy im Vorfeld von Rio+20

Vor wenigen Tagen wurde der sogenannte “Zero-draft” für die kommenden Verhandlungen zur 2012 United Nations Conference on Sustainable Development (Rio+20) veröffentlicht. Ein Hauptthema der Konferenz ist „Green Economy in the Context of Sustainable Development and Poverty Eradication“. Damit greift die Konferenz Konzepte auf, die in den letzten Jahren einige Prominenz erreicht haben: Green Economy sowie das verwandte Konzept des Green Growth.

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Finanzmärkte und Wachstum – Kommentar zu Markus Henn

Markus Henns zunächst aufgestellte These, dass die aufgeblähten Finanzmärkte das Wachstum hemmen, hat zunächst etwas für sich: Im Gefolge der großen Finanzmarktkrise führten die Einbrüche in der Realwirtschaft dazu, dass der globale CO2-Ausstoss zum ersten Mal seit 50 Jahren für zwei Jahre absolut sank.

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15. Sitzung der Enquete: Dissens über Grundsatzfragen

Die Kommissionsitzung am Montag, den 16.01. wurde als Klärungssitzung für Grundsatzfragen der Projektgruppen genutzt. Hierbei sollten Konfliktpunkte offengelegt und diskutiert werden. Wie sich zeigte, war der Klärungsbedarf in der Projektgruppe 1 (Stellenwert von Wachstum in Wirtschaft und Gesellschaft), die sich thematisch mit vielen Grundsatzfragen auseinandersetzt, so hoch, dass diese Diskussionen die gesamte Sitzung gefüllt haben.

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Das ehrenwerte Wachstum in der Postwachstumsökonomie

Wenn man hinter die Fassaden der Glitzer-Glamour-Modewelt blickt, realisiert man schnell, welch katastrophalen Umstände in den Produktionsstätten in den Ländern des Südens herrschen. Dann erkennt man auch schnell die Zusammenhänge zwischen unserer westlichen, auf schnellen und billigen Massenkonsum oder auf Luxusgüter ausgerichteten Gesellschaft und der Verteilungsungerechtigkeit samt dem Elend  auf der anderen Seite dieser Welt.

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Postwachstumsgesellschaft – eine Zukunftsperspektive: Veranstaltung an der Uni Jena

Am Donnerstag, den 26. Januar 2011 16 Uhr, findet in der Aula der FSU Jena die Veranstaltung statt. Zu den Vortragenden zählen unter anderem Hartmut Rosa, Klaus Dörre, Birgit Mahnkopf, Meinhard Miegel, Karl-Heinz Paqué. Ihr Anlass ist die Eröffnung des von der DFG geförderten Kollegs zum Thema “Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften”.

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Naturschutzverbände forcieren die Debatte über Postwachstum

Die „Tabuisierung der Folgen der bisherigen Wachstumsfixiertheit durchbrechen“, dieses Ziel setzt sich der BUND mit seinem Diskussionspapier  „Wirtschaftswachstum oder nachhaltige Entwicklung?“. Der BUND möchte durch den Text neben einer Debatte innerhalb des Verbandes auch die öffentliche Diskussion zu diesem Thema anstoßen.

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Presseschau

Die Postwachstumsgesellschaft kommt. Für Bernward Janzing besteht daran kein Zweifel. Die Frage ist nur, ob sie durch „Design“ oder durch ein „Desaster“  realisiert wird. Für Janzing sind zudem Ökologen in der Praxis die besseren Ökonomen, da sie viel stärker in Gesamtzusammenhängen denken.

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Warum das BIP-Wachstum kritisieren, wenn es um Ressourcenschonung geht?

Vielfach stößt die Idee, nach einer vom BIP-Wachstum unabhängigen Gesellschaft zu suchen, auf Unverständnis. Manchmal wird der Postwachstumsdebatte gar Begriffsverwirrung vorgeworfen: Wenn das Ziel darin besteht, den Ressourcenumlauf zu reduzieren, dann sollte man nach einer Gesellschaft, in der der Ressourcenverbrauch und nicht das BIP sinkt, suchen, so der Tenor häufig vorgebrachter Kritik. Die grundsätzliche Wachstumskritik, falls sie sich auf das BIP bezieht, gehe haarscharf am Ziel vorbei, monierte vor Kurzem der Ökonom Gustav Horn.

Ich möchte in diesem Beitrag begründen, warum das BIP-Wachstum dennoch kritikwürdig ist, und die Suche nach Entwürfen für eine Postwachstumsgesellschaft verteidigen.

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Qualitativ wachsen

Bei einer Konferenz in London im Herbst 2008 hörte ich die „Global Players“ der Tourismus-Industrie erstmals über Wertewandel, neue Kennzahlen und Wachstum nach innen diskutierten. Als sich Ende 2008 die Ereignisse auf den Weltfinanzmärkten überschlugen, dachte ich viel über das Gehörte nach. Was sagen Bilanz-Kennzahlen wirklich über unser Familienunternehmen aus?

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